Long Tail Strategien oder Lean Brain Management Strategien
Ich möchte hier einen etwas extremeren Bogen spannen zwischen den Long Tail Strategien (Wo kommen wir mit unseren Produkten hin, und wo rennt der Kunde weg?) und dem eigentlichen Social/biologischen Kernpunkten,
dem Lean Brain Management (Erfolg und Effizienzsteigerung durch Null-Hirn Methoden) und der Theorie das Wissen der Masse dem einzelnen Überlegen ist.
Mehr dazu in zwei kontroversen Punkten.
Punkt 1:
“Selling Less of More” oder wir verkaufen weniger, aber davon viel - Das Buch von Chris Andersons Buch “The Long Tail”. nimmt den Händler und Vertriebsgedanken richtig auf und versucht diesen in der Praxis zu beschreiben und schlägt schon indirekt den Bogen zu mehr Effizienz durch Null-Hirn.
Konzeptionelle Ansätze für die “tailored” Long Tail Welt.
- Speziellere Produktangebote (Open Innovation, Mass Customization, etc.)
- Aktivere Verkaufsmethoden (Live Shopping, attraktive Shoppingaktionen, etc.)
- Effektivere Empfehlungssysteme (Social Commerce, Social Shopping)
Quelle: http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2006/07/selling_in_a_lo.html
Wer in der tailored Long Tail Märkten punkten will, muss den Kunden nicht nur die besten Produkte (im Unterschied zu den meisten Produkten) bieten, sondern diese auch entsprechend zielgenau an den Mann/ die Frau bringen können. Tailored aus dem ISO Prozess oder V/XT Modell 2001, wonach die Longtail Konzepte auf den jeweiligen Fall und die Sichtweise zugeschnitten (tailored) werden müssen.
Kann ich mit meinen Produkten wenigstens eine specialinterested Kundengruppe zu 100% abdecken?
Im Wesentlichen müssen sich Händler also zwei Fragen (Exciting Commerce) stellen:
-
- Wie komme ich an mehr (gute!) Produkte für meine tailored Kundengruppe?
- Wie kann ich diese besser an den Kunden bringen?
“Simply offering more variety, however, does not shift demand by itself. Consumers must be given ways to find niches that suit their particular needs and interests.
A range of tools and techniques - from recommendations to rankings - are effective at doing this. These “filters” can drive demand down the Tail.”
Punkt 2:
Es ist durchaus manifestiert, in die Produktbreite und somit jeden Kunden in Realtime zufrieden zu stellen zu müssen. Hierzu die besten Filter und Suchalgorithmen, sowie alle erdenklichen Pods und Videoproduktfeatures per vertikaler Suchalgorithmen darzustellen, aber wir haben es hier mit einer kritischen Masse von Kunden zu tun. Hier gelten die normalen chaotischen Sprungfunktionen wie in der Biologie.
Wir bieten dem Kunden eine Art -Komplexitätsreduktion-, durch Long Tail Strategien an.
- Wie und was haben wir von der Komplexitätsreduktion?
Der Weg zu Null-Hirn Management beginnt hier im Lean Managment eine Verringerung der Produktionstiefe je Produktionsschritt, wie bekannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Lean_Production
Hier müssen wir einen Schritt weiter gehen, und da wird es spannend.
Was können wir noch einsparen, an Komplexität reduzieren, damit es für uns Kunden einfacher, handlicher wird? Den Prozess - Sprich raus mit der Intelligenz für den Kunden.
Wir hochbetitelten Akademiker und Facharbeiter kosten einen gehörigen Batzen Geld, was wir im Umkehrschluss aber auch leisten müssen! Die Arbeitsabläufe in unseren Firmen sind kompliziert und mit 100 Eventualitäten und Sonderlocken behaftet. “Da braucht der neue Mitarbeiter mindestens 3 Monate Einarbeitungszeit und Dokumentation gib es nicht…”.
Ungeheuerliche Mengen an Intelligenz und Gehirnschmalz werden an Probleme verschwendet, die durch übermäßige scheinbare Intelligenz (durch unsere Überflieger selbst) erzeugt worden sind.
Lean Brain Management strebt kompromisslose Lean Brain Quality an. Lean Brain steht für konsequentes Einsparen von Intelligenz in allen Lebensbereichen: intelligente Systeme werden nur noch von Hilfskräften bedient.
Die Lean Brain (weniger Hirn Theorie) zielt nicht auf Verdummung! Lean Brain kommt nur mit ganz wenig zentraler Intelligenz aus. Lean Brain Management merken wir selber bei uns zuhause……z.B. beim Kochen, wo das Fertiggericht regiert…Omma kocht vor und wir kochen nach……
So reicht es vollkommen aus, für die standardisierte Arbeit austauschbare Billigkräfte einzusetzen wo es früher gebildete und intelligente Menschen brauchte.
Warum studiert und promoviert man, - wird Spezialist -, um dann als Excelzahlenknecht wie alle anderen vor dem PC zu hocken, und zu warten das der Augenarzt einem die Brille verschreibt?

Quelle: Prof. Dr. Dueck |
www.omnisophie.com
Die zentralen Intelligenzknotenpunkte werden durch uns, den Kunden definiert und bestimmt, sobald die kritischen Massen überschritten werden, und dann kommt man auch schon zum nächsten Thema der Weisheit der Vielen, wo wir mit Blogs und eCommerce genau diese funktionierende Methode zeigen.










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